Das Dinner erklärt
Das Gourmet-BBQ – und was tatsächlich serviert wird
Worauf das Dinner im Colonel's Homestead aufbaut, woher die Zutaten stammen und was Sie erwartet, wenn Sie besondere Ernährungsbedürfnisse haben.
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| Details | |
|---|---|
| Format | Buffet, mit regionalen und selbst angebauten Zutaten |
| Ort | Das Colonel's Homestead, erbaut 1908 |
| Am Buffet | Gegrilltes Fleisch, saisonales Gemüse, Salate, Dessert |
| Ernährung | Vegetarische Gerichte verfügbar – siehe Angebot |
| Getränke | Lizenzierte Bar und Café an Bord sowie auf der Farm |
Der Speisesaal einer aktiven Farm, kein Veranstaltungssaal
Das Dinner wird im Colonel's Homestead serviert, das 1908 auf dem Gelände von Walter Peak als Hochzeitsgeschenk für Colonel Peter Mackenzie erbaut und nach einem Brand 1977 wiederaufgebaut wurde. Auf Walter Peak werden seit dem späten 19. Jahrhundert Schafe gehalten, und in den achtzig Jahren, in denen die Familie Mackenzie die Station führte, wuchs der Bestand auf bis zu rund 40.000 Schafe an, deren Wolle bei der Wembley Exhibition ausgezeichnet wurde. Das Homestead ist seither Teil dieser aktiven Farm.
Was tatsächlich auf dem Buffet steht
Das Gourmet-BBQ wird als Buffet serviert und basiert auf regionalen und selbst angebauten Zutaten – gegrilltes Fleisch, saisonales Gemüse und Salate, zum Abschluss ein Dessert. RealNZ schreibt das saisonale Menü seinem Chefkoch zu, und ein beachtlicher Teil des Gemüses stammt aus den eigenen Gärten und Obstgärten der Farm am Seeufer statt angeliefert zu werden – das kommt einer echten Herkunftsgeschichte der Zutaten an diesem Abend am nächsten. Rechnen Sie eher mit saisonal wechselnden Details als mit einem festen Abendmenü; konstant bleiben das Buffetformat und der Farm-to-Table-Gedanke. Die Portionen sind bewusst großzügig bemessen – dies ist ein Farmdinner, das ebenso Arbeitskräfte sättigen soll wie ein raffiniertes Restaurantgericht, und das Buffetformat bedeutet, dass Sie sich von Ihrem Favoriten gerne nachnehmen können.
Vegetarische Optionen und Ernährungsbedürfnisse
Auf dem Buffet gibt es vegetarische Gerichte. Da es sich um ein festes Gruppendinner handelt und nicht um eine à-la-carte-Küche, die auf Bestellung kocht, lohnt es sich, besondere Ernährungsbedürfnisse bereits bei der Buchung im GetYourGuide-Angebot anzugeben, statt erst am Abend danach zu fragen – so hat die Küche Zeit, sich darauf einzustellen. Ein Buffet macht eine umfassendere Berücksichtigung von Allergien generell schwieriger als eine Menüküche, was ein weiterer Grund ist, das Thema frühzeitig und nicht erst am Tisch anzusprechen.
Getränke werden separat abgerechnet
Sowohl an Bord der Earnslaw als auch auf der Farm gibt es eine lizenzierte Bar mit Café, und sowohl auf dem Schiff als auch im Homestead wird ausschließlich mit Karte bezahlt – im gesamten Betrieb wird kein Bargeld angenommen. Ihre Überfahrt und das Dinner sind durch die Buchung abgedeckt; Getränke über das hinaus, was bei Ihrer jeweiligen Option enthalten ist, falls überhaupt etwas enthalten ist, zahlen Sie vor Ort. Prüfen Sie die Leistungen im Angebot, falls ein Getränkepaket für Ihre Entscheidung wichtig ist, da sich die Optionen unterscheiden können. Reisen Sie in einer Gruppe, lohnt es sich, vor der Abfahrt zu klären, ob jeder seine Getränke selbst zahlt oder ob geteilt wird, da bei reiner Kartenzahlung im Laufe eines langen Abends leicht der Überblick verloren geht, wer was bezahlt hat.
Die Gärten sind einen Spaziergang wert
Die Gärten von Walter Peak am Seeufer mit ihren Gemüsebeeten und Obstgärten sind Teil dessen, was Sie bei Ihrem Besuch sehen – und essen –, und einen kurzen Spaziergang wert, falls es der Zeitplan von Farmvorführung und Dinner zulässt. Sie erinnern zudem daran, dass es sich hier um ein aktiv bepflanztes Anwesen handelt und nicht um eine reine Kulisse für das Boot: Die Zutaten auf Ihrem Teller haben eine echte, kurze Lieferkette – von den Beeten vor dem Fenster bis zum Buffet drinnen.
Wie das Dinner in den restlichen Abend passt
Das Dinner steht in der Mitte des Abends, nicht an dessen Ende – zuerst kommt die Farmvorführung, solange es noch hell ist, dann das Dinner, und den Abschluss bildet die Rückfahrt nach Einbruch der Dunkelheit. Das BBQ ist also weniger ein eigenständiges Restaurantessen als vielmehr ein Akt in einem längeren Abend, und es lohnt sich, sich das Tempo einzuteilen im Bewusstsein, dass danach noch eine dunkle, entspannte Dampferfahrt bevorsteht.